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Perma-/Wildniskultur Workshop am 11. und 12. Mai 2019

Perma- und Wildniskulturworkshop:
Wie baue und pflege ich ein Hügelbeet

Am 11. und 12. Mai findet auf der tBASE ein spannender Workshop statt: Unter der Anleitung  von Sandra und Johnny Peham – den Gründerinnen der “ersten Essbaren Gemeinde Österreichs Übelbach” und Autor*innen des Buches “Einfach Essbar – Eine bessere Welt ist pflanzbar” lernst Du praktisch, eine Hügelbeet-Landschaft anzulegen und erfährst, wie Du mittels Mischkultur und geringem Zeit-, Wasser- und  Ressourcenaufwand möglichst hohe Erträge an Gemüse erzielen kannst.

Ein richtig angelegtes Hügelbeet bringt viele Vorteile im Garten

  • mehr Anbaufläche!
  • durch den Aufbau aus Baumschnitt und anderem organischen Material wird Wasser
    gespeichert und Wärme erzeugt
  • ständiges Bücken entfällt
  • das Beet kann nach der Sonne ausgerichtet werden
  • Schutz, Förderung und Beschattung der Pflanzen durch Pflanzenvielfalt

Du lernst bei dem Workshop

  • Welche Vorteile ein Hügelbeet bietet
  • Wie Du ein Hügelbeet so aufbaust, dass es produktiv wird
  • Worauf Du bei der Pflanzen- und Samenwahl achtest
  • Wie Du auf Besonderheiten der Umgebung eingehst (Windrichtung, Fläche, Untergrund)

Voranmeldungen sind ab sofort möglich!

Sichere Dir bis Ende Jänner den “Earliest Bird Bonus” (200€) oder bis Ende Februar den immer noch günstigen Frühbucherbonus (220€). Regulärer Preis: 250€. Jeweils inklusive veganer Bio-Verpflegung. Hier geht’s zum Facebook-Event und den Tickets.

Was ist Permakultur und Wildniskultur?

In der „Permakultur“ wird versucht dauerhaft funktionierende, nachhaltige und naturnahe Kreisläufen zu fördern und zu installieren. Dies gilt sowohl für eine ökologische Bewirtschaftung von Landwirtschaften und Gärten, wie auch für einen bewußt achtsamen Umgang im sozialen Miteinander.

„Permakutur“ beruht im Wesentlichen auf 3 Säulen:
1. Achtsamer Umgang mit der Erde
2. Achtsamer Umgang mit allen Lebewesen
3. Wachstumsrücknahme und Umverteilung

Die „Wildniskultur“ beschäftigt sich mit den ökologischen, natürlichen und nachhaltigen Inhalten der Permakultur, führt diese fort und erweitert sie.

In der Wildniskultur werden natürliche, komplexe Zusammenhänge, die wir in der Natur beobachten, kopiert und in eine nachhaltige Kreislaufwirtschaft auf großen, sowie kleinen Anbauflächen, integriert.

Grundsatz ist:
„Die Natur ist fehlerfrei! Wir können sie nur beobachten, von ihr lernen und das Erlernte, zum Wohle aller, anwenden!“

Am Beginn jeder „Wildniskulturplanung“ für Garten und Landwirtschaft wird großer Wert auf die Entstehung stabiler, natürlicher, folienfreier Wasserhaushalte gelegt, um eine langfristige Versorgung der Umgebung mit dem Lebenselixier “Wasser” zu gewährleisten. Danach folgt eine intensive Auseinandersetzung mit, für die Fläche passenden, Anbaumethoden und Gestaltungselementen (u.a. Terrassierung, Hügelbeetkultur, Waldgarten, Kratergarten,…).Tiere (Hühner, Enten, alte Schweinerassen,…) werden als Helfer gerne miteinbezogen. (z.B.: 1.Essbare Gemeinde Österreichs/Übelbach; Gemeinschaftsgarten Aigen-Schlägl)

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